Modernes Anforderungsmanagement

Ohne effizientes Anforderungsmanagement gibt es keinen nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Bei technischen Produkten steigt die Komplexität kontinuierlich und damit auch die Anzahl von Forderungen, Wünschen und Anregungen über die Leistungen eines Produkts. Der Punkt ist schnell erreicht, an dem die zur Verfügung stehenden Ressourcen nicht mehr ausreichen, um einen Großteil, geschweige denn alle Anforderungen an Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Es gilt nun zu selektieren, die Spreu vom Weizen zu trennen und schon befinden wir uns mitten im Anforderungsmanagement.

Qualifizierte Anforderungsmanager + maßgeschneiderte Prozesse + ergänzende Tools

Dieses umfasst, alle Anforderungen, die an Produkte oder Dienstleistungen gestellt werden, aufzunehmen, zu analysieren, zu priorisieren und schlussendlich Funktionspakete aus den besten Anforderungen zu schnüren. Ohne qualifizierte Anforderungsmanager, die ihr Handwerk beherrschen und mit starker Persönlichkeit punkten, ist Chaos vorprogrammiert. Sie arbeiten mit maßgeschneiderten Prozessen, die formal unterstützen, wo es notwendig ist und von allen Beteiligten mitgetragen werden. Bei der Definition der Prozesse ist eine pragmatische Vorgehensweise unumgänglich, sollen bürokratische Zustände und interner Widerstand vermieden werden. Ergänzend können Tools eingesetzt werden. Wichtig dabei ist, dass das ausgewählte Tool die Prozesse abbildet und sich nicht die Prozesse an das Tool anpassen müssen.

Anforderungsmanagement ist ein wesentlicher Bestandteil des Produktmanagements, kann aber auch als eigenständige Aufgabenfunktion in Unternehmen eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen finden Sie im Blog Anforderungsmanagement - ich möchte, ich will, ich brauche und im Blog Elementarer Entscheidungsprozess.

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